🐾 Mantrailing-Seminar mit Ute Sinnecker
Es war endlich wieder so weit: Fünf Mensch-Hund-Teams stürzten sich mutig in die spannende Welt des Mantrailings. Mit dabei waren drei Irish Setter, ein Gordon Setter und ein Irish Red and White Setter – also geballte Setter-Power mit jeder Menge Charme, Energie und natürlich einer ordentlichen Portion eigener Meinung. 🐶😉
Der Samstag startete ganz gemütlich mit Theorie und Frühstück im Vereinsheim des TSV Mutlangen. ☕🥨 Während die Hunde vermutlich schon der Meinung waren, dass man Theorie doch bitte überspringen und direkt mit der Nasenarbeit beginnen könnte, bekamen die Zweibeiner erst einmal jede Menge spannenden Input. Es ging um die passende Ausrüstung, verschiedene Suchhundetypen und die große Frage, wie lange sich so ein Geruch eigentlich halten kann.
Ute nahm uns mit ihrer großen Praxiserfahrung, vielen anschaulichen Beispielen und spannenden Geschichten mit in die Welt des Mantrailings. Man merkte schnell: Das ist nicht einfach nur „Hund schnuppert ein bisschen und Mensch hängt hinten an der Leine“. Nein, dahinter steckt richtig viel Wissen, Beobachtungsgabe und manchmal auch die Erkenntnis, dass der Hund deutlich mehr weiß als der Mensch am anderen Ende der Leine. 😄
Am Nachmittag ging es dann endlich los mit den ersten Trails. 👣 Und was sollen wir sagen? Die Hunde wussten erstaunlich schnell, worum es geht. Während wir Menschen noch damit beschäftigt waren, Leine, Hund, Umgebung und die eigenen Füße irgendwie zu koordinieren, hatten die Vierbeiner ihren Job schon verstanden. Besonders beeindruckend war: Am Ende kamen tatsächlich alle Teams bei der VP, also der Versteckperson, an. Manchmal vielleicht nicht auf dem Weg, den der Mensch erwartet hätte, aber wer sagt denn, dass Menschen immer die beste Route kennen? 😉